Der ganze Kurs auf einem Raster. Links die Lernsituationen, in der Mitte die Kurstage in Slots zu 45 Minuten, rechts Geräte und Material. Ziehen — oder antippen und noch einmal antippen, wenn eine Maus fehlt.
Erst festlegen, wie groß der Kurs insgesamt wird. Dann die Regler schieben, bis die Aufteilung auf die vier Lernfelder stimmt. Zusammen ergeben sie immer 100 Prozent.
Was die Prüfungsordnung für den Rettungssanitäter je Lernfeld verlangt, was du dir vorgenommen hast und was im Stundenplan tatsächlich steht.
Zeitraum und Wochentage angeben – die Tage entstehen daraus. Einzelne lassen sich danach entfernen oder ergänzen.
Daraus rechnet die Anwendung die Uhrzeiten — im Stundenplan, im Verlaufsplan und in der Tagesmappe. Eingetragen wird nichts mehr von Hand.
Die Schnellplanung ordnet nach Lernsituation, weil man so plant. Hier wird nach Ort geordnet, weil man so durchs Lager läuft. Dieselben Daten, andere Achse.
Verbrauch wird summiert, Gerät auf den größten Tagesbedarf gerechnet. 20 Verbände an drei Tagen sind 60 Verbände; vier Puppen an drei Tagen sind vier Puppen.
Reihenfolge festlegen, Material zusammenstellen, abhaken, und eintragen was nicht geschafft wurde. Der Tag gilt als fertig, wenn alle seine Blöcke es sind. Unten stehen die Blöcke des gewählten Zeitraums; der Filter bestimmt, welche Kurstage oben in der Leiste erscheinen.
Ausbilder, Richtlernziele und die Zeilen des Unterrichtsverlaufsplans. Daraus entstehen im Reiter Dokumente die beiden Word-Dateien.
Diese Ziele gelten kursunabhängig – sie stehen in jedem Durchgang gleich. Die Lernsituationen selbst und ihre Titel gibt die Prüfungsordnung vor.
Ein gemerkter Kurstag ist der ganze Tag in einem Stück: welche Lernsituationen in welcher Reihenfolge, mit Umfang, Schwerpunkt, Raum, Notiz, Methoden, Medien, Material, Material und Aufgaben. Beim nächsten Durchgang setzt du ihn auf einen Tag — und der Tag steht.
Eine Vorlage ist eine fertige Fassung einer Lernsituation: Umfang, Schwerpunkt, Raum, Methoden, Medien, Material und Material in einem Stück. Beim nächsten Kurs ziehst du sie in einen Tag und der Block steht.
Eine Aufgabe ist der Baustein innerhalb einer Stunde: ein Fallbeispiel, eine Übung, eine Station, eine Leitfrage. Anders als eine Vorlage hängt sie an keiner einzelnen Lernsituation — dasselbe Fallbeispiel trägt B1 und den Wiederholungstag vor der Prüfung.
Links, Skripte und Arbeitsaufträge je Lernsituation — kursübergreifend. Mit → Kurs holst du einen Eintrag in den gerade gewählten Kurs; der bekommt eine eigene Abschrift.
Was hier steht, sehen die Teilnehmer im Stundenplan, wenn sie eine Lernsituation antippen — anklickbare Links und Arbeitsaufträge zum Abhaken.
Der festgelegte Wortschatz für Material — Skript, Video, Handout. Jeder Eintrag bekommt eine Rubrik daraus statt eines frei getippten Worts. Die Farbe gehört zur Rubrik: Ein Skript sieht überall gleich aus, egal wer es angelegt hat.
Alles, was darüber
entscheidet, was in der abrufbaren Datei kursplan.json landet —
an einer Stelle. Nicht angezeigt heißt hier: nicht vorhanden. Was
gesperrt ist, wird nicht ausgeblendet, sondern kommt gar nicht erst in die
Datei; wer sie herunterlädt, findet nichts davon.
Sie gelten für diesen Kurs und wirken beim nächsten Speichern des Stundenplans.
Die Liste, die im Logbuch unter Prüfungsvorbereitung steht. Die Teilnehmer haken dort ab, wie oft sie ein Fallbeispiel geübt haben, und schreiben sich dazu auf, was sie beim nächsten Mal besser machen wollen.
Hier entscheidet sich je Rubrik, ob ihr Material in den Stundenplan geht — Skripte, Videos, Dateien. Die Einteilung gilt kursübergreifend: Ein Haken hier wirkt in jedem Kurs, auch in abgeschlossenen, sobald deren Stundenplan neu geschrieben wird.
Arbeitsaufträge und Material, die erst ab einem bestimmten Tag zu sehen sein sollen — hier alle auf einmal. Dasselbe Feld steht auch an jedem Eintrag im Reiter Lernmaterial.
Nur wirksam, wenn oben Lernziele und nur ausgewählte eingeschaltet sind. Sonst gilt der große Schalter für alle.
Diese Dinge stehen in keiner öffentlichen Datei — unabhängig von jedem Schalter. Sie sind hier aufgeführt, damit die Frage „ist das sicher?" eine Antwort hat, die man nachlesen kann.
So sieht der Stundenplan nach dem nächsten Speichern aus — gerechnet aus dem, was oben eingestellt ist, nicht aus der Datei auf dem Server. Was hier fehlt, fehlt dort auch.
Was hier steht, gilt kursübergreifend und liegt im gesperrten Ordner. Aus diesem Bestand ziehst du im Reiter Vorbereitung Geräte in einen Block.
Die Bestellliste dieses Kurses — dieselbe, die in der Verwaltung steht und in der die Meldungen der Teilnehmer aus dem Logbuch landen. Hier trägst du mehrere Posten auf einmal ein; am einzelnen Gerät weiter unten geht es einzeln (🛒 auf die Bestellliste).
Über alle Kurstage zusammen: Was steht im Material der Blöcke, wie viel davon liegt im Bestand — und was fehlt. Die Holliste in der Vorbereitung beantwortet dieselbe Frage für einen Tag; hier steht sie für den ganzen Kurs.
bedarf.js.Der Soll-Bestand gegen das, was zuletzt gezählt wurde — sortiert nach Lagerort, damit man sie im Lager abarbeiten kann. Gilt für einen Kurs ein eigenes Soll, zählt dieses.
Die Auswahl, die dir in der Vorbereitung angeboten wird. Der Raum eines Blocks steht danach auch im Stundenplan der Teilnehmer.
Was an einer Lernsituation abgehakt wird, bevor sie steht. Die Haken stehen in der Schnellplanung und im Reiter Vorbereitung an jedem Block — dieselbe Liste an beiden Stellen.
Drei Fragen, die der Bestand von sich aus beantwortet, sobald du Soll-Bestand und erwarteten Verbrauch einträgst: Worüber hat noch niemand gesprochen? Was fehlt gegen das Soll? Und was geht in den nächsten Kursen zur Neige?
Der didaktische Wortschatz, aus dem in der Schnellplanung gezogen wird. Die Vorschläge sind an den Methodensammlungen öffentlicher Stellen ausgerichtet — Schulentwicklung NRW und Landesakademie Baden-Württemberg — und um das ergänzt, was in der notfallmedizinischen Ausbildung Standard ist.
Die Einteilung des Bestands — Fallbeispiel, Skillstation, Verbrauchsmaterial. Jedes Stück gehört in eine Materialkategorie, statt dass man sie irgendwo einzutippen hätte.
Was immer zusammen gebraucht wird — i.V.-Zugang, Reanimation BLS, Medikamente vorbereiten. Ein Zug setzt alle Teile auf einmal ins Material, statt fünfmal einzeln.
Rucksäcke, Koffer, Kisten — Notfallrucksack 1, Sauerstoffrucksack. Ein Behälter enthält Module (also Sets) und dazu, was lose obendrauf liegt.
Was gerade aufgebaut ist: je Station der Zeitraum, die Geräte daran — und die Tage, an denen ein Gerät im Unterricht eingeplant ist und danach zur Station zurückkommt.
Der ganze Bestand, nach Materialkategorie gegliedert und je Materialkategorie aufklappbar. Das Suchfeld greift auf Name, Ort, Bemerkung und Materialkategorie zu; wonach du suchst, steht danach aufgeklappt da. Eine Zeile antippen klappt das Gerät mit allen Feldern auf.
Beide Dateien entstehen aus dem, was in den Reitern davor steht — als echte Word-Datei, direkt weiterbearbeitbar. Ungespeicherte Änderungen kommen mit; gedruckt wird der Stand auf dem Bildschirm.
Je Woche eine Tabelle mit Datum, Fachinhalt und den Ausbildern. Querformat.
Je Kurstag Kopftabelle und Verlaufstabelle mit Lernzielen, Inhalten, Methoden, Medien und Zeit.
Ablauf mit Uhrzeiten, Materialliste zum Abhaken, Richtlernziele, Material, Notizen. Das Blatt für den Vertretungsfall.
Hochformat, ein Blatt je Kurstag. Jede Lernsituation in einem Kasten in der Farbe ihres Lernfeldes, unten Platz für Abweichungen und zwei Unterschriften. Das Blatt, das nach dem Unterricht gezeichnet und abgeheftet wird.